
Abb. ähnlich
Vitamin D3 Hevert 4000 I.E. Tabletten 30 St
Sind Sie gut versorgt mit Vitamin D?
Ca. 50 % der Menschen in Deutschland sind unzureichend mit Vitamin D versorgt. Der Körper nimmt
nur wenig Vitamin D über die Nahrung auf, da nur wenige Nahrungsmittel Vitamin D in größeren Mengen
enthalten. Vitamin D gehört zu den wenigen Vitaminen, die der Körper selbst herstellen kann. Bei
Sonnenbestrahlung wird Vitamin D in der Haut gebildet. Da wir unsere Vitamin D-Speicher hierzulande
nur in den Sommermonaten durch Sonnenbestrahlung auffüllen können, ist die Einnahme von Vitamin
D-Präparaten eine gute Möglichkeit, den Vitamin D-Spiegel im Körper auf einem optimalen Niveau zu
halten. Denn auch der überwiegende Aufenthalt in Räumen (z. B. bei einer Bürotätigkeit), das bewusste
Meiden der Sonne (Kleidung, Cremes mit Lichtschutzfaktor) oder die Einnahme von Medikamenten
kann die Vitamin D-Versorgung negativ beeinflussen. Außerdem lässt die Fähigkeit des Körpers Vitamin
D selbst zu bilden mit steigendem Alter nach. Da die Haut von dunkelhäutigen Menschen weniger
durchlässig für UV-Licht ist, kann die Bildung von Vitamin D nur stattfinden, wenn die
Sonneneinstrahlung intensiv genug ist. In unseren Breitengraden ist es deshalb für Menschen mit
dunklerer Hautfarbe schwierig, die Vitamin D-Versorgung allein über die körpereigene Bildung
sicherzustellen.
Dieser interaktive Fragebogen kann Ihnen einen Hinweis darauf geben, ob Sie möglicherweise nicht
ausreichend mit Vitamin D versorgt sind: http://www.d3-aktion.hevert.de/selbsttest/story.html
Anzeichen einer Vitamin D-Unterversorgung
Zu den Anzeichen einer Vitamin D-Unterversorgung gehören beispielsweise verringerte Muskelkraft,
Muskel- und Gelenkschmerzen, ein geschwächtes Immunsystem und Infektanfälligkeit.
Vitamin D-Räuber
Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte seinen Vitamin D-Spiegel im Blick haben. Durch die
Einnahme von Vitamin D kann die Wirkung einiger Medikamente verbessert oder deren
Nebenwirkungen vermindert werden (z. B. Diabetes-Medikamente, Blutdrucksenker,
Cholesterinsenker, Osteoporosemittel, Krebsmedikamente). Die Einnahme bestimmter Arzneimittel (z.
B. Magenmittel, Antiepileptika, Antiallergika, Parkinson-Mittel, Krebsmedikamente) sorgt dafür, dass
Vitamin D im Körper schneller abgebaut wird. Deshalb sollte insbesondere bei Einnahme dieser
Medikamente auf eine gute Vitamin D-Versorgung geachtet werden.
Täglich ist besser als wöchentlich
Hinsichtlich der Wirkung von Vitamin D auf das Immunsystem gilt: täglich ist besser als wöchentlich.
Das hat mit dem parakrinen Wirkweg von Vitamin D zu tun, bei dem Vitamin D direkt in den Zellen
verwertet wird. Je nachdem wie das „Sonnenvitamin“ Vitamin D verstoffwechselt wird, unterstützen
seine Metaboliten entweder Knochen und Muskeln oder das Immunsystem. Der endokrine Effekt über
die Blutbahn wirkt sich positiv auf die Calcium-Homöostase und die Knochengesundheit aus. Der
parakrine Effekt, bei dem das Vitamin erst im Zellgewebe aktiviert wird, unterstützt das Immunsystem.
Vitamin D3-Präparate haben nur eine Halbwertszeit im Körper von ca. 24 Stunden. Nur durch eine
tägliche Gabe ist also die parakrine Wirkung gewährleistet, die endokrine Wirkung hingegen ist sowohl
durch eine tägliche als auch eine wöchentliche abgedeckt. Damit ist die tägliche Vitamin D-Gabe der
wöchentlichen überlegen, da sie ein deutlich breiteres physiologisches Wirkspektrum abdeckt und beide
Effekte unterstützt.
Besonders ratsam ist die Einnahme von Vitamin D3 Hevert 4000 IE
- Für Menschen mit häufigen Infekten
- Von Oktober bis April
- Für Menschen, die wenig mit Sonnenlicht in Kontakt kommen
- Für Personen, die regelmäßig Pflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor verwenden
- Für ältere Menschen (Vitamin D-Bildung in der Haut lässt mit dem Alter nach)
- Bei gesteigertem Vitamin D-Bedarf (zum Beispiel in Schwangerschaft und Stillzeit)
- Für Menschen mit verminderter Verwertung der UVB-Strahlung durch dunkle Hautfarbe
Sichere Vitamin D-Dosierung
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat für die tägliche Vitamin D-Aufnahme
Höchstmengen festgelegt, die als unbedenklich gelten: Für Jugendliche ab 11 Jahren und Erwachsene
sind dies 4000 IE Vitamin D, für Kinder von 1 bis 10 Jahren 4000 IE. Mit einem Vitamin D-Test durch
einen Arzt oder Apotheker können Sie Ihren Vitamin D-Spiegel im Blut bestimmen und eine individuelle
Vitamin D-Dosierung festlegen lassen

